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Steuerberatungsgesellschaft mbH
Hier finden Sie für Sie notierte News!

Neuerungen in der Entgeltabrechnung 2019
Sep. 2018
Ab dem kommenden Jahr treten einige gesetzliche Änderungen in Kraft, welche die Erstellung der Lohnabrechnung betreffen. Wir möchten Ihnen hiermit einen kurzen Überblick über die wesentlichen Änderungen geben.

Forstschäden nach „Friederike “ sofort dem Finanzamt melden!
Feb. 2018
Der Orkan „Friederike“ hat nach ersten Erkenntnissen insgesamt nicht so schwere Schäden im Forst hinterlassen wie der Orkan „Kyrill“ im Januar 2007. Regional sind jedoch durchaus Schäden im Wald aufgetreten. Für außergewöhnliche Holznutzungen aufgrund höherer Gewalt, z.B. durch Sturm, (sogenannte Kalamitäten) gewährt der Gesetzgeber steuerliche Begünstigungen.

Abschaffung Ehegattensplitting?
April 2017
Das Ehegattensplitting steht immer wieder in der Kritik. Nun wird diskutiert, ob eine Abschaffung sinnvoll wäre. Dieses  würde in erster Linie rund 15 Milliarden mehr Steuereinnahmen für den Bund bedeuten. So könnte beispielsweise der Ausbau von Kitas und Schulen unterstützt, oder der Einkommensteuertarif gesenkt werden. Hierdurch wird auf einen größeren  Arbeitsanreiz in Deutschland gehofft. So soll zum einen das traditionelle Familienbild mit einem Alleinverdiener durchbrochen werden und zum anderen würde dieses zu steigenden Sozialversicherungsbeiträgen führen, wodurch unser Sozialstaat gestärkt wird.

Das vorgeschlagene Besteuerungsmodell ist eine Individualbesteuerung mit einem übertragbaren Grundfreibetrag (aktuell bei 8.820 €). Wenn hierbei ein Ehepartner ein zu versteuerndes Einkommen unter dem Grundfreibetrag hat, kann der andere Partner diesen ausschöpfen und von seinem zu versteuernden Einkommen abziehen.
Die Umstellung würde im Schnitt für jedes Ehepaar rund 900 € jährlich Mehrbelastung bedeuten. Hier müssen Übergangsregelungen getroffen werden.

Steuerklassenkombination bei Verheirateten
Feb. 2017
Zum 1. Januar 2017 wurde der bundesweite gesetzliche Mindestlohn von 8,50 €/brutto je Stunde auf 8,84 €/brutto je Stunde erhöht. Eine Ausnahme stellen nur die Land- und Forstwirte dar – Ihnen steht ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8,60 € zu. Zuschläge zum Lohn, oder Sachbezüge dürfen grundsätzlich nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Eine Möglichkeit, den Mindestlohn durch eine Verzichtsvereinbarung des Arbeitnehmers zu unterschreiten, ist im Gesetz ausdrücklich ausgeschlossen worden.

Steuerklassenkombination bei Verheirateten
Jan. 2017
Frisch verheiratet werden einem die Steuerklassen IV und IV zugewiesen. Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung besteht dann nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ein Wechsel in eine andere Steuerklasse ist beim Finanzamt zu beantragen und trägt meist zur Abgabepflicht bei. Doch welche anderen Möglichkeiten der Steuerklassenkombination hat man als Ehepaar?

Mindestlohn
Okt. 2016
Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde. Um sicherzustellen, dass dieser tatsächlich für jede Arbeitsstunde bezahlt wird, besteht in bestimmten Branchen die Pflicht, die Arbeitszeiten zu notieren.

Team - MitarbeiterInnen
Aug. 2016
Ab dem 1. August 2016 ist Frau Frauke Voepel neu in unserem Büro. Frau Voepel hat Ihre 3-jährige Ausbildung zur Steuerfachangestellten angetreten.

Kassenführung im Fokus der Betriebsprüfung?
Juni 2016
Das Bundesministerium für Finanzen hatte Ende 2010 ein Schreiben zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften veröffentlicht. Das Schreiben wird auf die Änderung in der Abgabenordnung aus dem Jahr 2002 gestützt, wonach Unterlagen, die mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden sind, während der Dauer der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar, unverzüglich lesbar und maschinell auswertbar aufzubewahren sind.

Da auch Registrierkassen elektronische Daten erzeugen, hat die Finanzverwaltung in dem Schreiben die Anforderungen konkretisiert, die elektronische Kassensysteme erfüllen müssen und den Steuerpflichtigen eine Frist bis Ende 2016 gesetzt, um Kassensysteme, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden, nachzurüsten bzw. auszutauschen.

Vor diesem Hintergrund, und auch vor dem Hintergrund der neuen „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (kurz GoBD), die die Verwaltung Ende 2014 neu verfasst hat, ist davon auszugehen, dass spätestens 2017 bargeldintensive Betriebe verstärkt in den Fokus der Betriebsprüfung geraten werden. Dies wird nicht nur Betriebe betreffen, die elektronische Kassensysteme einsetzen, sondern auch jene, die offene Ladenkassen verwenden.
Hier finden Sie ein Infoblatt dazu.




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